紀要論文 第一版演繹論における表象について
Deduktion und Vorstellung in der ersten Auflage der K.r.V.

小川,吉昭

11pp.163 - 177 , 20160301 , 県立広島大学
ISSN:2186-5590
NII書誌ID(NCID):AA12116573
内容記述
In der zweiten Auflage der K.r.V. sagt Kant:“ In den Sätzen selbst und ihren Beweisgründen ... habe ich nichts zu ändern gefunden ...” Und er sucht einige Verbesselungen,“ welche ... teis der Dunkelheit der Deduktion der Verstandesbegriffe, ... abhelfen sollen.” Das Kernstück der Deduktion, das also keiner Veränderung bedürft, besteht offensichtlich darin, daß Kategorien reine Erkenntnisse a priori sind,“welche die notewendige Einheit der reinen Synthesi der Einbildungsukaraft ..enthalten.” Worin besteht die Dunkelhet der Deduktion? In der dreifachen Synthesist? Nein, Es ist der “transzendentale Gegenstand”. Transzendentale Idealisten nehmen die äußseren Gegenstände als Dinge an sich. Kant nennt diese Gegenstände den “transzendentalen Gegenstand”, der für uns “nichts” ist, wodurch Kant den empirischen Idealisten nähert, wenn auch diese Näherung gar nicht sein Absicht sein mag.
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http://harp.lib.hiroshima-u.ac.jp/pu-hiroshima/file/12366/20160526144642/ninbunki11163.pdf

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