紀要論文 1800年前後のドッペルゲンガーモチーフについて(第II報) ―ジャン・パウルとE・T・Aホフマン―
Zum Doppelgangermotiv um 1800 (Ⅱ) ― Jean Paul und E. T. A. Hoffmann ―

亀井, 一

64 ( 1 )  , pp.33 - 45 , 2015-09-30 , 大阪教育大学
ISSN:03893448
NII書誌ID(NCID):AN00028164
内容記述
E・T・Aホフマンの『カロ風幻想作品集』に寄せたジャン・パウルの『序文』を分析し,ジャン・パウルが,『美学入門』のフモール論に基づいて「カロ」を捉えようとしたため,「熱狂者」という観点が欠けていることを明らかにした。さらに,ホフマンの物語『ドッペルゲンガーたち』をジャン・パウルの『ジーベンケース』のパロディとして読み直し,ジャン・パウルのドッペルゲンガーが宗教的な背景をもっているのに対して,ホフマンのばあいは,ドッペルゲンガーが個人の体験として描かれていることを示した。『悪魔の霊液』における一人称視点の語りや心理描写は,ドッペルゲンガーの個人化への試みの到達点である。
Im vorliegenden Aufsatz wird erstens Jean Pauls “Vorrede” zu “Fantasiestücken in Callot's Manier” von E.T.A. Hoffmann analysiert, damit wird ans Licht gebracht, dass der Vorredner mit dem Humor-Begriff in seiner “Vorschule der Ästhetik” den “Callot” versteht. Ihm ist deshalb der “Enthusiast” im Sinn Hoffmanns auβer Sicht geraten. Zweitens wird Hoffmanns Erzählung “die Doppelgänger” als Parodie zu Jean Pauls “Siebenkäs” betrachtet. Während die Doppelgänger bei Jaen Paul bestimmten theologischen Hintergrund haben, sind diejenigen bei Hoffmann als bloβe Individuen dargestellt. Sein Versuch, die Doppelgänger zu individualisieren, wird in der “Elixiere des Teufels” durchaus ausgeführt. Dabei handelt es sich um die Ich-Erzählperspektive sowie um die Psychologisierung der Handlung.
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