紀要論文 昭憲皇后の大礼服発注をめぐる対独外交
Diplomatic contacts regarding the order of western robe décolleté in Germany for the Empress Shōken in the Meiji period

柗居,宏枝

18pp.39 - 48 , 2016-03-31 , お茶の水女子大学大学院人間文化創成科学研究科
NII書誌ID(NCID):AA1231891X
内容記述
Der vorliegende Aufsatz untersucht die diplomatische Etikette während der Meiji-Zeit. Im Mittelpunkt\stehen die Bestellungen des hohen zeremoniellen Kleides und der Accessoires der Kaiserin Shōken\sowie der Ablauf des Kaufs.\Im Jahr 1884 wurde Itō Hirobumi nach seiner Rundreise in Europa Minister des kaiserlichen Hausund\Hofamtes. Dort förderte er die Europäisierung. Während dieser Zeit empfahlen Itō und seine Frau\Umeko der Kaiserin, westliche Kleidung zu tragen. Nach anfänglichem Widerspruch gegen diesen\Vorschlag begann die Kaiserin Ende Juli 1886, insbesondere durch den Zuspruch von Kagawa Keizō,\westliche Kleidung zu tragen. Als einziger Ausländer setzte sich der deutsche Botschafter Theodor\von Holleben in Japan ebenfalls dafür ein. Im Anschluss berichteten Otto Graf von Dönhoff sowie\dessen Frau der Kaiserin von der preußischen königlichen Familie. Itō bestellte schließlich für die\Neujahrszeremonie 1887 das hohe Zeremonialkleid der Kaiserin sowie Accessoires wie die Krone in\Berlin.\Nachdem später Ottmar von Mohl sowie dessen Frau nach Japan kamen, wurden diese zu Beratern\des Meiji-Kaiserhofs. Durch ihr Engagement leistete die neue Kleidung der Kaiserin einen Beitrag zur\Entwicklung des Gewerbes für westliche Kleidung im Allgemeinen und der Nishijin-ori im Speziellen.\Auf der anderen Seite jedoch wurde diese Kleidung ein Kritikpunkt an der radikalen Europäisierung\durch Itō und schließlich auch Grund für seinen Rücktritt.
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